HERZLICH WILLKOMMEN

Wir heißen Sie herzlich willkommen beim TTC Langweid, Ihrem Anlaufpunkt für alle, die sich für den Tischtennissport begeistern und entweder als Neueinsteiger*in oder Wiedereinsteiger*in aktiv werden möchten. Unsere Trainingszeiten stehen Ihnen zur Verfügung, um mehr über unsere Angebote zu erfahren.


Möchten Sie Teil unserer blühenden TTCL-Gemeinschaft werden und förderndes Mitglied sein? Wir freuen uns darauf, Sie willkommen zu heißen. Um dem TTC Langweid e.V. beizutreten oder Ihr Kind anzumelden, bitten wir Sie, das schriftliche Beitrittsformular auszufüllen. Klicken Sie einfach auf "JETZT MITGLIED WERDEN", um das Formular zu erhalten.


Neben aktiven und passiven Mitgliedschaften bieten wir auch die Möglichkeit, den TTC Langweid auf andere Weisen zu unterstützen. Wenn Sie Interesse haben, uns als Sponsor zu unterstützen und dabei möglicherweise Werbung für Ihr Unternehmen zu schalten, oder wenn Sie als Spender agieren und eine steuerliche Spendenbescheinigung erhalten möchten, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.


Für detailliertere Informationen oder bei Fragen können Sie uns jederzeit kontaktieren. Wir sind für Sie da und freuen uns darauf, Sie in unserer TTC Langweid-Familie willkommen zu heißen.


Unsere Trainingszeiten

MONTAG

16:00 Uhr – 17:30 Uhr

Sport nach 1/Beginner


17:30 Uhr – 20:00 Uhr

Leistungstraining Jgd./Erw.

DIENSTAG

17:00 Uhr – 20:00 Uhr

Allg. Jugendtraining


19:00 Uhr – Open end

Allg. Training

DONNERSTAG

15:30 Uhr – 17:00 Uhr

Sport nach 1/Beginner


17:00 Uhr – 20:00 Uhr

BTTV-Stützpunkt



18:30 Uhr – 20:30 Uhr

Leistungstraining Erw.

FREITAG

17:00 Uhr – 20:00 Uhr

Allg. Jugendtraining



19:00 Uhr – Open end

Allg. Training

Neu- und Wiedereinsteiger sind jederzeit herzlich Willkommen! Bei Interesse: Einfach zu den angegebenen Trainingszeiten vorbeikommen oder vorab Kontakt mit uns aufnehmen.

Eine Gruppe von Menschen hält eine Trophäe mit der Aufschrift „Euro“
Glorreiche Historie

Der vereinsorganisierte Tischtennis-Sport hat in Langweid eine lange Tradition.

Eine Gruppe von Leuten spielt in einer großen Turnhalle Tischtennis.
Sport in Langweid

Langweid bietet neben Tischtennis eine Vielzahl weiterer Sportangebote.

Zwei Lieferwagen stehen vor einem im Bau befindlichen Gebäude.
Leben in Langweid

Langweid zählt aktuell rund 9000 Bürgerinnen und Bürger, der Hauptort Langweid selbst rund 5000.

Bleiben Sie immer auf dem neuesten Stand und informieren Sie sich über die aktuellsten Entwicklungen rund um den TTC Langweid.

von Felix Kiefel 15. April 2026
Die Niederlagenserie des 1. Damenteam des TTC Langweid fand mit einem 2:6 im Heimspiel gegen den MTV Tostedt Fortsetzung. Das war nicht unerwartet, denn Coach Cennet Durgun musste zum letzten Heimspiel der Saison erneut mit einem äußerst ersatzgeschwächten Team antreten. Langweid hat lange im Titelrennen mitgemischt, zuletzt nach dem Ausstieg aus dem Aufstiegsrennen personell jedoch spürbar zurückgeschaltet. So durfte bei der 2:6-Niederlage am Sonntag gegen Tostedt mit der 13-jährigen Theresa Hornig ein Talent aus dem eigenen Nachwuchs Bundesligaluft schnuppern. Das Team nimmt trotz der Negativserie Platz 3 In der 2. Bundesliga ein. 1. Vorsitzender Alfons Biller äußert sich überzeugt, dass mit Veronika Matiunina das Saisonziel Meisterschaft und Aufstieg erreicht worden wäre und auch noch ohne sie möglich gewesen wäre, möglich auch nach der Niederlage gegen den Spitzenreiter und Meisterschaftsfavoriten Engelbostel noch, hätten wir nicht die Ausfälle von Spielerinnen beklagen müssen, weist Alfons Biller auf die Entwicklung am Wochenende hin. Der vermeintliche Meister Engelbostel wurde aufgrund seiner Niederlage im Heimspiel gegen Uentrop von Fürstenfeldbruck, das immer hinter Langweid platziert war, von der Spitze verdrängt. Gut dass eine verkorkste Saison zu Ende geht, sind sich die treuen Zuschauer und die Vereinsverantwortlichen einig: Abhaken und nach vorne blicken, ist die Devise. Allen Grund zur Zufriedenheit liefern das Miteinander im Verein und das sportliche Geschehen auf breiter Ebene und mit stolzen Erfolgen. Nicht unerwartet war der Spielstart mit den Niederlagen der nicht eingespielten Langweider Doppel Melanie Merk/Theresa Hornig und Aleksandra Bokova/ Vanda Vaniskova. Dieses Duo war nicht chancenlos. Auch In den Einzelspielen lief es wie erwartet Aleksandra Bokova bestätigte sich mit zwei Erfolgen als Spitzenspielerin. Jugendtrainerin Barbara Jungbauer: Aleksandra ist ehrgeizig und bemüht mit tollen Schlägen zu überzeugen. Da schleichen sich dann auch vermeintlich leichte Fehler bei der erst Siebzehnjährigen ein. Von der durch den Ausfall von Stammspielerinnen ins Spitzenpaarkreuz aufgerückten Melanie Merk waren hier keine Wunderdinge zu erwarten. Gegen Dominika Wiltschikova, die Spitzenspielerin der Niedersachsen, begann sie wie eine Weltmeisterin. Nach ihrer 7:0 Führung verließ sie jedoch der Mut und das Selbstvertrauen, verlor den Satz mit 9:11 und die nächsten Sätze deutlicher. Im Einzel Gegen die Abwehrspielerin Lea Gottschlich war kein Kraut gewachsen. Verständlich traf das besonders für die Ersatzspielerinnen Vanda Vanisova. Der Stammspielerin des 2. TTCL-Damenteams und das dreizehnjährigen Nachwuchstalents Theresa Hornig aus einem Jugendteam des Vereins zu. Vanda Vanisova konnte einen Satz für sich buchen. Theresa Hornig bestätigte bei der: Niederlage gegen ihre übermächtige Gegnerin mit einigen starken Ballwechseln ihr Talent./jug  Merk/Hornig – Gottschlich/Mikalauskyte 0:3 (3:11, 11:9, 5:11, 4:11, Bokova/Vaniscova – Wiltschikova/Meyer 2:3 (9:11)13:11, 8:11, 9:11), Alekksadra Bokova – Lea Gottschlich 3:1 (9:11, 11:3, 11:7, 11:6), Melanie Merk – Dominik Wiltschikova 0:3 (9:11, 4:11, 4:11,) Vanda Vanisova – Elisa Meyer 1:3 (6:11, 11:7, 6:11, 5:11), Theresa Hornig Marija Mikalauskyte 0:3 5:11, 3:11, 5:11), Aleksandra Bokova – Dominika Wiltschkova 3u:1 (8:11, 12:10, 11:7, 11:6, Melani Merk -Lea Gottschlich 0:3 (7:11, 6:11, 7:11)
von Felix Kiefel 15. April 2026
Unser 3. Damenteam (Romy Steffen, Maximiliane Wallner, Anna Kaps, Lisa Vögele) kehrte vom Finale der bayerischen Pokalmeisterschaften aus Wunsiedel (Oberfranken) als Bayerischer Pokalmeister nach Langweid zurück. Das Team der beiden Coachs Franz Kaps und Martin Wallner knüpfte damit an den Titelgewinn im Jahre 2024 an. Das Finale der Verbandsligateams, am vergangenen Samstag in Wunsiedel, hatten neben Langweid, der SV Hahnbach I und der SB Versbach I (beide Oberfranken) über die einzelnen Qualifikationsstationen (Bezirke und der Verbandsbereiche Süd- und Nordbayern) erreicht. Der Meister wurde im Kampf „jeder gegen jeden“ ermittelt. Unsere Mannschaft gewann jeweils gegen Hanbach und Versbach 4:1. Franz Kaps sah das TTCL-Team nicht als klaren Favoriten wurde aber mit zu seiner Freude mit klaren Siegen eines Besseren belehrt. Franz Kaps: „Unsere Spielerinnen haben gut gespielt, das war notwendig“. Die Mannschaft hat sich zur Freude der Vereinsverantwortlichen für die im Mai in Hamm (Westfalen) stattfinden Deutschen Meisterschaften qualifiziert. Die Vereinsoberen denken aber auch an die Kosten die die Fahrt und der Mehrtägige Aufenthalt des Teams verursachen. Von anderen Vereinen ist bekannt, dass sich für solche Erfolge Sponsoren finden. In Langweid ist die Sponsorendecke leider dünn. Vorsitzender Alfons Biller sieht im Erfolg des 3. Damenteams das Zusammenwirken von Spitzensport Breitensport besonders der Jugendarbeit bestätigt. Er sieht auch bestätigt, dass es dem Verein nicht nur um das Spitzenteam Damen I geht, sondern um eine breite Förderung. Vor 2 Jahren hat sich Langweid in Norddeutschland gegen die Meister der Verbandsligaebene der 15 anderen Bundesländer als Deutscher Meister durchgesetzt./jug
von Felix Kiefel 15. April 2026
Die „Dritte“ beendete ihre erste Verbandsoberliga-Saison mit einem 7:3 Sieg im Heimspiel gegen die Zweite des TSV Herbertshofen. Nachbarschaftsderbys haben es bekanntlich in sich, dieses besonders, denn wir brauchten den Sieg um Vizemeister zu werden und damit die Relegationsspiele zum Aufstieg in die süddeutsche Oberliga. Herbertshofen ging es darum, durch einen Sieg in der Liga zu bleiben, nicht absteigen zu müssen. Herbertshofen trat verständlich in stärkster Besetzung an. Das Spiel verlief spannender als es das Ergebnis sagt. Der Sieg unserer der von Franz Kaps und Martin Waller gecoachten Dritten war verdient, hätte aber knapper ausfallen können. Mannschaftsführerin Anna Kaps konnten in den Spitzenspielen gegen Gudrun Herfert und Sarah Härpfer, jeweils nach 0:2-Satzrückstand, das Blatt noch wenden. Hätte Herbertshofen öfter mit der starken Aufstellung, wie heute gespielt, wäre der Klassenerhalt sicher gewesen, war die Erkenntnis aus der Begegnung. Franz Kaps ging trotz des Wissens, dass es schwer werden würde, das Risiko ein, Spitzenspielerin Romy Steffen nur im Doppel einzusetzen, um der jungen Corina Brummer aus Team IV die Chance zu geben, die sie mit einem Sieg nutzte. Die weiteren 6 Siege holten das Doppel Steffen/Wallner, Maximiliane Wallner und Anna Kaps mit jeweils 2 Erfolgen in Einzelspielen sowie Lisa Vögele. Bei Herbertshofen punkteten Gudrun Herfert und Johanna Meir im Doppel und Madeleine Wagner in 2 Einzelspielen /jug (Foto von l. Maximiliane Wallner, Lisa Vögele, Corinna Brummer, Anna Kaps. Es fehlt Romy Steffen)
von Felix Kiefel 9. April 2026
Unser 1. Damenteam bestreitet am kommenden Sonntag das letzte Heimspiel dieser Bundesliga II - Saison. Gegner ist das Team des MTV Tostedt. Bei den Niedersachsen, die stets zu den Spitzenteams gehört haben, „lief es“ in dieser Saison nicht wie sonst gewohnt, wie bei unserem Team nach dem Weggang von Spitzenspielerin Veronika Matiunina zur Rückrunde. Der Meisterschaftszug ist mit der unnötigen Niederlage gegen Meister Engelposte abgefahren. Mit Ausfällen von Spielerinnen in den nachfolgenden Spielen riss der Faden ganz. Nach vielen „fetten Jahren“ muss man auch ein mageres vertragen, in der vom Damenteam das Saisonziel nicht erreicht werden konnte, nehmen es die Vereinsverantwortlichen gelassen. Grund dafür ist die gute sportliche Gesamtsituation querbeet im Männer- Damen- und Nachwuchsbereich. 
von Felix Kiefel 1. April 2026
TTCL-Männer II Meister der Bezirksliga und Aufsteiger in die Bezirksoberliga Bei den Verantwortlichen zählt bekanntlich nicht nur das 1. Damenteam mit der Zugehörigkeit zur 2. Bundesliga, sondern alle weiteren, die in beachtlichen Ligen spielenden weiteren Damenteams II, III, und IV und auch die Fünfte in der untersten Liga. Trotz Frauenpower sind auch die Männerteams gewichtet. Das Bild wird etwas getrübt durch den Abstieg der Männer I aus der Verbandsliga aufgrund des Ausstiegs von zwei starken Spielern. Es spielen aber andere TTCL-Teams in ihren Ligen eine gute Rolle. Die Damen- und Männerteams werden „gefüllt“ durch die intensive und breite Jugendarbeit. Die Männermannschaft II um Mannschaftsführer Achim Dittmann beendete die Saison mit einem 9:1 Sieg gegen den TSV Haunstetten, verdrängte damit das Team des Post SV Augsburg, das ein Spiel voraus war, wurde mit 37:3 Punkten Meister und holte damit nach, was es im Vorjahr durch eine Niederlage im letzten Saisonspiel knapp und unglücklich verpasst hat. Das 3. Männerteam um Mannschaftsführer Felix Kiefel wurde mit ihrem 9:1 Sieg im letzten Saisonspiel in Friedberg Vizemeister der Bezirksklasse A und qualifizierte sich für die Relegationsrunde zum Aufstieg in die Bezirksliga. Das 2. Damenteam nimmt nach dem Aufstieg in die Regionalliga Süddeutschland, der vierthöchsten deutschen Spielklasse, einen beachtlichen 4. Tabellenplatz ein. Obwohl nicht in Bestbesetzung spielend, wurde die junge Mannschaft am vergangenen Samstag mit einem 6:4 Erfolg gegen den TV Hofstetten ihrer Favoritenrolle gerecht, enttäuschte aber am Sonntag aber bei der 4:6 Niederlage in Dachau. Die Oberbayern konnten sich dadurch vor dem Abstieg retten während das TTCL-Team dadurch in der Endtabelle auf dem immer noch guten 5. Platz abrutschen wird, verdrängt vom aktuellen Tabellenfünften. Das 3. Damenteam landete am Samstag in der bayerischen Verbandsoberliga gegen den favorisierten Tabellenzweiten SV Niederbergkirchen einen überraschenden 8:2 Sieg. Das TTCL-Quartett um Mannschaftsführerin Anna Kaps verdrängte die Oberbayern damit vorübergehend von Platz zwei, musste aber diesen Platz noch am Samstag wieder an Niederbergkirchen nach deren 9:1 Sieg in Herbertshofen im nachfolgende Spiel wieder abtreten. Mit einem Sieg im Letzten Saisonspiel hat die Langweider „Dritte“, die Chance, die Saison endgültig als Vizemeister zu beenden. Die Mannschaft könnte mit einem Erfolg bei der Relegation nach dem erst erfolgten Aufstieg bereits erneut aufzusteigen. /jug
von Felix Kiefel 1. April 2026
Das stark ersatzgeschwächte Langweider Damenteam I musste dem Team der Offenburg, das viele Jahre zur 2. Bundesliga dazugehörte, einen 6:3 Sieg überlassen. Für die Absteiger, war der Sieg im letzten Saisonspiel und letzten Spiel in der 2. Buli gegen den Tabellendritten, der mit dem Ziel Aufstieg in Saison gestartet war, ein versöhnlicher Abschied auch wenn er gegen den stark ersatzgeschwächten Gast errungen war.  Für Langweid war die Niederlage keine Enttäuschung, da ohne verhinderten Spitzenspielerin Aleksandra Bokova und ohne Vita Venckute mit der Niederlage gerechnet werden musste, da die tapferen Jugendspielerinnen, Vanda Vanisova, Nummer drei der TTCL-Zweiten und Romy Steffen, Nummer. 1 des 3. Damenteams, die Spielstärke für die Buli II noch nicht haben können und Melanie Merk diese ins Spitzenpaarkreuz nicht übertragen konnte. Beim TTC Langweid, war nicht die Niederlage gegen Offenburg die Enttäuschung, sondern die unnötige 4:6 Niederlage im zweiten Rückrundenspiel gegen Engelbostel. Zudem Engelbostel Tabellenführer und Meister, entgegen vorheriger Ankündigung dem Verband den Aufstieg verbindlich erklärt hatte. Damit war die Hoffnung, mit Tabellenplatz zwei aufsteigen zu können, dahin. Der überraschende Weggang von Spitzenspielerin, Veronika Matiunina zur Rückrunde zum amtierenden Deutschen Meister war ein zu großer Rückschlag für Langweid auf dem Weg zum Ziel Aufstieg. Die berechtigte Befürchtung der Vereinsverantwortlichen, ohne Zugang einer guten Spielerin, wenn auch nicht als gleichwertigen Ersatz für Matiunina, in Abstiegsgefahr zu geraten, hat sich in Spielen, in denen Aleksandra Bokova fehlte, durch Niederlagen und mit Siegen, in denen sie aktiv war, bestätigt Vorsitzender Alfons Biller: Leider nicht beim ersten Einsatz der 16jährigen vor neuer Umgebung im Spiel gegen Engelpostel. Die Badenser konnte ihre Chance gegen die ersatzgeschwächten bayerischen Schwaben nutzen. Die 2:0 Führung nach den Doppeln stärkte die Zuversicht der Offenburgerinnen und deren Motivation. Langweid stand dagegen fast schon aussichtslos mit dem Rücken zur Wand. Bei Langweider Team mit Spielerinnen unterschiedlicher Spielweise und Spielstärke konnte kein Doppel gebildet werden, das uneingespielt Aussicht auf Erfolg hatte haben können. Dem Erfolg nahe kam das Duo Yang Ting/Vanda Vanisova. Licht- und Schattenseiten wechselten jedoch zu sehr. Am Ende stand die Niederlage mit 7:11 im Entscheidungssatz. Etwas Hoffnung kam im Langweider Lager mit dem glatten 3:0 Sieg von Yang Ting gegen Jana Kirner, Nummer zwei der Gastgeber und mit dem starken Auftritt von Melanie Merk gegen Offenburgs Spitzenspielerin Anja Farladanska, die im Vorjahr bei Langweid gespielt hat, auf. Der Ausgang des Spiels war bis zum letzten Ballwechsel offen. Das bittere Ende der Begegnung für die junge Langweiderin: das 10:12 im Entscheidungssatz. Die Hoffnungen Langweids schwanden damit mit Blick auf die weiteren Begegnungen. Von einem weiteren Sieg von Yang Ting konnte Coach Vladimir Kaprov, der Cennet Durgun vertrat, ausgehen. Hoffnung auf ein mögliches 5:5 sah er noch in einen Sieg von Melanie Merk gegen Jana Kirner im Spiel zwei gegen Zwei. Melanie musste Ihrer Gegnerin nach dem 8:11 Entscheidungssatz zum Sieg gratulieren Romy Steffen und Vanda wehrte sich tapfer aber erwartet vergeblich./jug.
von Felix Kiefel 1. April 2026
Der vereinsorganisierte Tischtennissport hat in Langweid eine lange Tradition: 1968 als Abteilung des Mehrspartenvereins FC Langweid e.V. aus der Taufe gehoben, ist der heutige TTC Langweid seit 2002 ein eigenständiger, gemeinnützig anerkannter Tischtennisverein. Die in freundschaftlichem Einvernehmen erfolgte Trennung vom FC Langweid, zu dem bis heute eine enge Kooperation u.a. bzgl. Mitgliedschaften/Mitgliederverwaltung besteht, erfolgte aus rein pragmatischen Gründen: Als eigenständiger Verein war es möglich, dem Wunsch des damaligen Hauptsponsors, Molkerei Müller, zu entsprechen, fortan mit dem Vereinsnamen „Müllermilch Langweid“ aufzutreten. Trotz beiderseits Zufriedenheit hat die Firma Müller im Zuge einer kompletten Neuausrichtung ihres Marketings im Jahr 2006 das Sponsoring leider beendet. Des schnöden, obwohl im Tischtennis im Vergleich mit anderen Sportarten sehr bescheidenen Mammons wegen, sahen sich die Vereinsverantwortlichen, das Team anno 2007 als amtierender Deutscher Meister zum Abschied aus dem Oberhaus gezwungen. Die Mannschaft verschwand, aber im Gegensatz zu anderen Spitzenteams von damals keineswegs von der Bildfläche, sondern spielt seither überwiegend in der 2. Bundesliga, hier zu den Besseren gehörend. Nach dem Rückzug aus dem deutschen Oberhaus wurde das Team trotz Karriereende von zwei Spielerinnen und einem Abgang in der Bundesliga II Meister und kehrte für eine Saison in die Beletage zurück. Nach dem Abstieg zog man das Spielen in der zweigleisigen 3. Bundesliga gegenüber dem Spielen in der ab der neuen Saison bundesweiten 2. Bundesliga aus Kostengründen vor. Nach dem prompten Gewinn des Meistertitels in der 3. Bundesliga entschloss sich der TTC dann doch zum Aufstieg in Liga II in der man seither 15 Jahre spielt. Die Presse: Langweid, der FC Bayern München des Tischtennissports Die 1. Damenmannschaft ist als 14-maliger nationaler und europäischer Titelträger das sportliche Aushängeschild des Vereins. Die Mannschaft wurde zwischen 1996 und 2007 sage und schreibe achtmal Deutscher Meister, gewann dreimal (erstmals 2005) den ETTU Europapokal (vergleichbar mit dem UEFA-Pokal im Fußball und eroberte mit dem Gewinn des Europapokals der Landesmeister (Champions League) die europäische Krone. Herausragende Erfolge, die den Verein zu einem der erfolgreichsten, deutschen Tischtennisvereine aller Zeiten machten und nachhaltig hohe Wertschätzung und Bekanntheit einbrachten. Die Fachpresse titelte den TTC vor Jahren aufgrund der kontinuierlichen Erfolge Langweid als den FC Bayern München des Tischtennissports. Worauf der Verein außerdem besonders stolz ist und sein kann und besonderen Wert legt, ist der steile und beschwerliche Aufstieg von der untersten Kreisliga über neun Stufen bis hin in die 1. Bundesliga ausschließlich mit Eigengewächsen des Vereins d.h. Spielerinnen, die ihr Handwerk in Langweid erlernt hatten. Das ist in der deutschen Tischtennislandschaft bis heute einmalig. Die nachfolgenden großen Erfolge gründeten u.a. auf dem Fundament einer intensiven und hochqualifizierten Nachwuchsförderung. Das wurde nie vergessen und die Nachwuchsförderung auch in der Phase der höchster „Professionalisierung und Internationalisierung“ nie vernachlässigt, sondern im Gegenteil sogar noch weiter forciert. Vor 10 Jahren lobte die Augsburger Allgemeine den TTC Langweid als Talentschmiede, die seit 40 Jahren produziert. Derzeit bietet der Club an 4 Wochentagen an vier Wochentagen rund 70 Kindern und Jugendlichen insgesamt 15 Stunden in Gruppen nach Alter und Spielstärke aufgeteilt Training an. Die meisten davon trainieren zweimal wöchentlich, fortgeschrittene Talente sogar regelmäßig viermal. In den Ferien ist ab und zu in zwei Einheiten Ganztagstraining geboten. Geboten ist seit über 15 Jahren auch ein „Beginner- Training“ in Kooperation mit der örtlichen Schule und seit 30 ein leistungssportlich-orientiertes „Stützpunkttraining“ in Kooperation mit dem Bayerischen Tischtennis-Verband, an dem auch Spitzentalente aus anderen Vereinen der Region teilnehmen dürfen. Weiterer Bestandteil der Nachwuchsförderung ist die Einbindung der Nachwuchsspieler*innen in den Mannschafts-Wettkampfbetrieb und in Einzelsportwettkämpfe sowie last but not least auch die Förderung des Engagements junger Mitglieder im Bereich Vereinsführung, Trainingsleitung etc.. Die sportliche Ausrichtung deckt nahezu alle Facetten des Tischtennissports ab: Der Freizeit- und Breitensport ist bei uns ebenso „daheim“ wie der Leistungssport, der Jugendsport und ebenso wie der Seniorensport, der Teamsport ebenso wie der Einzelsport. Einheit in der Vielfalt: „Diversity“ ist in jeder Hinsicht beim TTC „ganz normal“. Besonders augenfällig war und ist freilich die stete nationale Vielfalt und das gute Miteinander, wie es auch in der Multi-Kulti-Gemeinde Langweid der Fall ist. Die derzeitige 1. Damenmannschaft, in der mit Cennet Durgun ein deutsch-türkisches Eigengewächs des Vereins Coach ist, ist jetzt, wie jeher bunt. wie die in der Multi-Kulte Gemeinde Langweid. Im Dasein füreinander, Mitglieder bei Bedarf und sofern gewünscht auch abseits des Tischtennis zu unterstützen wird gepflegt und geschätzt, sei es bei schulischen, beruflichen und privaten Problemen, bei der Job- und Wohnungssuche, oder, oder oder. Auch im guten Miteinander, im Ziehen an einem Strang, und in der Unterstützung durch Sponsoren sehen die Vereinsverantwortlichen die großen Erfolge Deutscher Meister: 1996, 1999, 2000, 2001, 2003, 2004, 2006, 2007. 1996: Jie Schöpp, Csilla Bátorfi, Christina Fischer, Sylvia Pranjkovic o 1999: Csilla Bátorfi, Yunli Schreiner, Marie Svensson, Lisa Lomas, Cornelia Böttcher, Katrin Meyerhöfer, Michaela Berger, Li Ju 2000: Wang Chen, Csilla Bátorfi, Qiao Yunping, Yunli Schreiner, Marie Svensson, Katrin Meyerhöfer, Cornelia BöttcherCsilla Bátorfi, Yunli Schreiner, Marie Svensson, Yuka Nishii, Katrin Meyerhöfer: Csilla Bátorfi, Yunli Schreiner, Mihaela Steff, Xu Lin, Jessica Göbel o 2004: Csilla Bátorfi, Yunli Schreiner, Mihaela Steff, Xu Lin, Andrea Bakula : Aya Umemura, Ding Yaping, Csilla Bátorfi, Yunli Schreiner, Xu Lin 2007: Aya Umemura, Ding Yaping, Krisztina Tóth, Csilla Bátorfi, Katharina Schneider Europapokal der Landesmeister: 1997, 2004, 2005: Csilla Bátorfi, Lisa Lomas, Christina Fischer, Andrea Bakula, Yunli Schreiner, Csilla Bátorfi, Xu Lin, Olga Nemes  ETTU-Pokalsieger: 1995, 1996, 1999 o 1995: Jie Schöpp, Csilla Bátorfi, Christina Fischer, Sylvia Pranjkovic o 1996: Jie Schöpp, Csilla Bátorfi, Christina Fischer o 1999: Csilla Bátorfi, Yunli Schreiner, Marie Svensson • Deutscher Jugendmeister: 1997 : Daniela Maneth, Nicole Steiner, Eva Elstner, Astrid Merkle, Monika Reichert • Erster Aufstieg in die 1. BL 1988 (Karin Klaiber, Petra Thoma, Gudrun Frühbeisser, Ute Michl, Hedwig Biller, Marion Koch, Monika Thoma, Petra Fey, Annette Hohenbichler) Gert Jungbauer
von Felix Kiefel 25. März 2026
Das 3. Tischtennisdamenteam des TTC Langweid ging am Sonntag in Peiting (Obb) aus der Endrunde der Pokalmeisterschaften des Verbandsbereichs Bayern Südwest (Bezirke Oberbayern Mitte, Oberbayern Süd, Schwaben Nord und Süd) als souveräner Pokalmeister hervor und qualifizierte sich damit für das „Final Four“ der Ligen über Bezirksebene Gesamtbayerns (Verbandsliga, Verbandsoberliga).  Die von Martin Wallner gecoachte TTCL-Dritte (Anna Kaps, Maximiliane Wallner, Barbara Sailer wurde ihrer Favoritenrolle mit 4:0 Siegen gegen Bayern München III und SV Stötten souverän gerecht. Mannschaftsführerin Anna Kaps und ihre Mitspielerinnen können auch bei der Pokalmeisterschaft Bayerns am 12.4. in Wunsiedel selbstbewusst antreten. Vor 2 Jahren wurde die damalige Dritte Bayerischer Meister, qualifizierte sich für die „Deutsche“ und wurde im Kampf der Meister der 19 Landesverbände Deutschlands in der Besetzung Barbara Jungbauer, Anna Kaps, Lisa Vögele, Corinna Brummer Deutscher Meister. Anna Kaps weiß, dass die „Bayerische“ eine hohe Hürde ist: „Im Focus ist das Turnier in Wunsiedel. Darüber hinaus denken wir nicht“.
von Felix Kiefel 21. März 2026
Unser 3. Damenteam buchte am vergangenen Samstag 2 Siege und nimmt nach dem Aufstieg in die Verbandsoberliga schon den beachtlichen 3. Platz ein. Am Nachmittag wurde die von Martin Wallner (Vater der Spielerin Maximiliane Wallner) und Franz Kaps (Vater von Mannschaftsführerin Anna Kaps) gecoachte, mit 3 Nachwuchsspielerinnen angetretene Mannschaft, bei ESV München-Freimann II mit einem 8:2 Sieg der Favoritenrolle gerecht. Siege der Doppel Steffen/Wallner und Kaps/Vögele gaben den Weg vor. Im vorderen Paarkreuz tat sich Maxi Wallner, die sportlich immer besser im Team „ankommt“ mit zwei Siegen hervor. Im Paarkreuz 2 machte es Anna Kaps mit 2 Siegen nach. Spitzenspielerin Romy Steffen und Lisa Vögele hatten Probleme mit den Spielverhältnissen, vervollständigten aber den Mannschaftserfolg mit je einem Sieg. Dann ging es weiter nach Niederbayern zum Spiel gegen die DJK SB Landshut. Beim Spiel in Landshut ersetzte Vivien Behnisch Lisa Vögele, da diese am Sonntag ein Nachwuchs-Ranglistenturnier vor sich hatte. In Niederbayerns Hauptstadt dauerte es erwartungsgemäß länger bis die zwei Punkte mit einem 6:4 Sieg unter Dach und Fach gebracht werden konnten. Dass es knapp werden würde, deutete schon das 1:1 nach den Doppeln an Das gut harmonierende Doppel Steffen/Wallner blieb mit einem 3:0 obenauf. Das TTCL-Duo Kaps/Behnisch musste sich dagegen dem gegnerischen Spitzendoppel mit 0:3 geschlagen geben. Zwei glatte Einzelsiege von Anna Kaps wurden zum Grundstock für den Mannschaftserfolg, den Romy Steffen, Maximiliane Wallner und Vivien Behnisch mit je einem Sieg sichern konnten.
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