SPORT NEWS

von Felix Kiefel 23. April 2026
Platz 4 in der 2. Bundesliga Unser 1. Damenteam wurde von den Vereinen der 2. Bundesliga vor der Saison berechtigt als Favorit gesehen und hatte selbst sowohl die Titelverteidigung als auch den Aufstieg zum Ziel. Fraglich wurde das Erreichen des Ziels durch den Weggang von Spitzenspielerin Veronika Matiuninia zur Rückrunde zum amtierenden Deutschen Meister Weinheim. Das Ziel zu erreichen, war aber aufgrund des Neuzugangs Aleksandra Bokova wieder möglich geworden und war auch nach der unnötigen Niederlage gegen Engelbostell immer noch möglich. Der Faden riss endgültig durch den Ausfall von Neuzugang Aleksandra Bokova in drei anschließenden Spielen, bedauert Cennet Durgun. Der Traum vom vermeintliche Saisonhöhepunkt mit dem die Meisterschaft entscheidenden Spiel in Fürstenfeldbruck war vom TTC Langweid längst ausgeräumt. Das Team unserer ehemaligen Spielerin, Sandra Peter stand bereits vor dem Spiel gegen uns als Meister fest. Wir konnten nur noch gratulieren. Die Saison mit einer 2:6 Niederlage gegen den Meister und Platz 4 im Endklassement. Nicht die Niederlage schmerzt Cennet Durgun und die Vereinsverantwortlichen, sondern das verpasste Saisonziel. Die Niederlage war zu erwarten, denn Langweid musste mit 3 Ersatzspielerinnen antreten. Von den Stammspielerinnen war nur Aleksandra Bokova mit von der Partie. Da auch Melanie Merk wegen Erkrankung kurzfristig ausgefallen ist, musste Vita Venckute, die überwiegend im Regionalligateam spielt, auf Position zwei antreten. Auf 3 und 4 stellten sich Romy Steffen und Anna Kaps aus Team III (Verbandsoberliga) lobenswert. Die Zuschauer konnten trotz beachtlicher Spielstärke unserer Ersatzspielerinnen kein spannendes Spiel erleben. Das war den heimischen Fans auch egal, denn sie konnten ihren Meister feiern und haben Topsport, in der nächsten Saison im deutschen Oberhaus vor sich. Eindrucksvolle Spiele erlebten die Zuschauer aber dennoch. Dafür sorgte unsere Spitzenspielerin Aleksandra Bokova in den Spielen gegen die Topspielerinnen der Gastgeber. Die Sechzehnjährige beeindruckte mit ihrer in diesem Alter schon möglichen Leistung bei den Siegen gegen Fürstenfeldbrucks Nummer 2, Iryna Motsyk (3:2) und besonders beim 3:1 Sieg gegen Chu Yi-Ching im Spiel 1 gegen 1. Die Chinesin Chu, Yi Ching hatte in der ganzen Saison nur 2 Spiele verloren und bei Iryna Motsyk standen 20 Siege zu Buche. Die Vorstellung der jungen Spielerin lässt den Verein mit einem geringfügig ergänzten Team auf ein besseres Jahr hoffen. Fazit des Vereinsvorsitzenden Alfons Biller. Bei uns wird beim 4. Platz in der 2. Bundesliga von einer Enttäuschung gesprochen, das spricht für den Stellenwert des Vereins. In diesem Jahr ist die Enttäuschung berechtigt aufgrund des Personalproblems und des verpassten Ziels. Abhaken und nach vorn blicken, darauf hinzuarbeiten, heißt es nun für uns /jug
von Felix Kiefel 17. April 2026
Hochbetrieb ist am Samstag, 18.4. in der Langweider Sporthalle gegeben, wenn 9 Teams verschiedener Spielklassen des Bezirks um den Klassenerhalt und die Vizemeister jeweiliger Spielklassen um den Aufstieg kämpfen. Mit dabei das 3. Männerteam des TTC Langweid, Vizemeister der Bezirksklasse A. Für das Team von Mannschaftsführer Felix Kiefel geht es um den Aufstieg in die Bezirksliga. Sollte der Aufstieg erreicht werden, was sehr schwierig sein wird, würde die Mannschaft das 2. Männerteam des TTC Langweid ersetzen, das als aktueller Meister der Bezirksliga in die Bezirksoberliga aufsteigt. Die ersten Spiele der einzelnen Gruppen finden um 10 Uhr statt. /jug
von Felix Kiefel 15. April 2026
Die Niederlagenserie des 1. Damenteam des TTC Langweid fand mit einem 2:6 im Heimspiel gegen den MTV Tostedt Fortsetzung. Das war nicht unerwartet, denn Coach Cennet Durgun musste zum letzten Heimspiel der Saison erneut mit einem äußerst ersatzgeschwächten Team antreten. Langweid hat lange im Titelrennen mitgemischt, zuletzt nach dem Ausstieg aus dem Aufstiegsrennen personell jedoch spürbar zurückgeschaltet. So durfte bei der 2:6-Niederlage am Sonntag gegen Tostedt mit der 13-jährigen Theresa Hornig ein Talent aus dem eigenen Nachwuchs Bundesligaluft schnuppern. Das Team nimmt trotz der Negativserie Platz 3 In der 2. Bundesliga ein. 1. Vorsitzender Alfons Biller äußert sich überzeugt, dass mit Veronika Matiunina das Saisonziel Meisterschaft und Aufstieg erreicht worden wäre und auch noch ohne sie möglich gewesen wäre, möglich auch nach der Niederlage gegen den Spitzenreiter und Meisterschaftsfavoriten Engelbostel noch, hätten wir nicht die Ausfälle von Spielerinnen beklagen müssen, weist Alfons Biller auf die Entwicklung am Wochenende hin. Der vermeintliche Meister Engelbostel wurde aufgrund seiner Niederlage im Heimspiel gegen Uentrop von Fürstenfeldbruck, das immer hinter Langweid platziert war, von der Spitze verdrängt. Gut dass eine verkorkste Saison zu Ende geht, sind sich die treuen Zuschauer und die Vereinsverantwortlichen einig: Abhaken und nach vorne blicken, ist die Devise. Allen Grund zur Zufriedenheit liefern das Miteinander im Verein und das sportliche Geschehen auf breiter Ebene und mit stolzen Erfolgen. Nicht unerwartet war der Spielstart mit den Niederlagen der nicht eingespielten Langweider Doppel Melanie Merk/Theresa Hornig und Aleksandra Bokova/ Vanda Vaniskova. Dieses Duo war nicht chancenlos. Auch In den Einzelspielen lief es wie erwartet Aleksandra Bokova bestätigte sich mit zwei Erfolgen als Spitzenspielerin. Jugendtrainerin Barbara Jungbauer: Aleksandra ist ehrgeizig und bemüht mit tollen Schlägen zu überzeugen. Da schleichen sich dann auch vermeintlich leichte Fehler bei der erst Siebzehnjährigen ein. Von der durch den Ausfall von Stammspielerinnen ins Spitzenpaarkreuz aufgerückten Melanie Merk waren hier keine Wunderdinge zu erwarten. Gegen Dominika Wiltschikova, die Spitzenspielerin der Niedersachsen, begann sie wie eine Weltmeisterin. Nach ihrer 7:0 Führung verließ sie jedoch der Mut und das Selbstvertrauen, verlor den Satz mit 9:11 und die nächsten Sätze deutlicher. Im Einzel Gegen die Abwehrspielerin Lea Gottschlich war kein Kraut gewachsen. Verständlich traf das besonders für die Ersatzspielerinnen Vanda Vanisova. Der Stammspielerin des 2. TTCL-Damenteams und das dreizehnjährigen Nachwuchstalents Theresa Hornig aus einem Jugendteam des Vereins zu. Vanda Vanisova konnte einen Satz für sich buchen. Theresa Hornig bestätigte bei der: Niederlage gegen ihre übermächtige Gegnerin mit einigen starken Ballwechseln ihr Talent./jug  Merk/Hornig – Gottschlich/Mikalauskyte 0:3 (3:11, 11:9, 5:11, 4:11, Bokova/Vaniscova – Wiltschikova/Meyer 2:3 (9:11)13:11, 8:11, 9:11), Alekksadra Bokova – Lea Gottschlich 3:1 (9:11, 11:3, 11:7, 11:6), Melanie Merk – Dominik Wiltschikova 0:3 (9:11, 4:11, 4:11,) Vanda Vanisova – Elisa Meyer 1:3 (6:11, 11:7, 6:11, 5:11), Theresa Hornig Marija Mikalauskyte 0:3 5:11, 3:11, 5:11), Aleksandra Bokova – Dominika Wiltschkova 3u:1 (8:11, 12:10, 11:7, 11:6, Melani Merk -Lea Gottschlich 0:3 (7:11, 6:11, 7:11)
von Felix Kiefel 15. April 2026
Unser 3. Damenteam (Romy Steffen, Maximiliane Wallner, Anna Kaps, Lisa Vögele) kehrte vom Finale der bayerischen Pokalmeisterschaften aus Wunsiedel (Oberfranken) als Bayerischer Pokalmeister nach Langweid zurück. Das Team der beiden Coachs Franz Kaps und Martin Wallner knüpfte damit an den Titelgewinn im Jahre 2024 an. Das Finale der Verbandsligateams, am vergangenen Samstag in Wunsiedel, hatten neben Langweid, der SV Hahnbach I und der SB Versbach I (beide Oberfranken) über die einzelnen Qualifikationsstationen (Bezirke und der Verbandsbereiche Süd- und Nordbayern) erreicht. Der Meister wurde im Kampf „jeder gegen jeden“ ermittelt. Unsere Mannschaft gewann jeweils gegen Hanbach und Versbach 4:1. Franz Kaps sah das TTCL-Team nicht als klaren Favoriten wurde aber mit zu seiner Freude mit klaren Siegen eines Besseren belehrt. Franz Kaps: „Unsere Spielerinnen haben gut gespielt, das war notwendig“. Die Mannschaft hat sich zur Freude der Vereinsverantwortlichen für die im Mai in Hamm (Westfalen) stattfinden Deutschen Meisterschaften qualifiziert. Die Vereinsoberen denken aber auch an die Kosten die die Fahrt und der Mehrtägige Aufenthalt des Teams verursachen. Von anderen Vereinen ist bekannt, dass sich für solche Erfolge Sponsoren finden. In Langweid ist die Sponsorendecke leider dünn. Vorsitzender Alfons Biller sieht im Erfolg des 3. Damenteams das Zusammenwirken von Spitzensport Breitensport besonders der Jugendarbeit bestätigt. Er sieht auch bestätigt, dass es dem Verein nicht nur um das Spitzenteam Damen I geht, sondern um eine breite Förderung. Vor 2 Jahren hat sich Langweid in Norddeutschland gegen die Meister der Verbandsligaebene der 15 anderen Bundesländer als Deutscher Meister durchgesetzt./jug
von Felix Kiefel 15. April 2026
Die „Dritte“ beendete ihre erste Verbandsoberliga-Saison mit einem 7:3 Sieg im Heimspiel gegen die Zweite des TSV Herbertshofen. Nachbarschaftsderbys haben es bekanntlich in sich, dieses besonders, denn wir brauchten den Sieg um Vizemeister zu werden und damit die Relegationsspiele zum Aufstieg in die süddeutsche Oberliga. Herbertshofen ging es darum, durch einen Sieg in der Liga zu bleiben, nicht absteigen zu müssen. Herbertshofen trat verständlich in stärkster Besetzung an. Das Spiel verlief spannender als es das Ergebnis sagt. Der Sieg unserer der von Franz Kaps und Martin Waller gecoachten Dritten war verdient, hätte aber knapper ausfallen können. Mannschaftsführerin Anna Kaps konnten in den Spitzenspielen gegen Gudrun Herfert und Sarah Härpfer, jeweils nach 0:2-Satzrückstand, das Blatt noch wenden. Hätte Herbertshofen öfter mit der starken Aufstellung, wie heute gespielt, wäre der Klassenerhalt sicher gewesen, war die Erkenntnis aus der Begegnung. Franz Kaps ging trotz des Wissens, dass es schwer werden würde, das Risiko ein, Spitzenspielerin Romy Steffen nur im Doppel einzusetzen, um der jungen Corina Brummer aus Team IV die Chance zu geben, die sie mit einem Sieg nutzte. Die weiteren 6 Siege holten das Doppel Steffen/Wallner, Maximiliane Wallner und Anna Kaps mit jeweils 2 Erfolgen in Einzelspielen sowie Lisa Vögele. Bei Herbertshofen punkteten Gudrun Herfert und Johanna Meir im Doppel und Madeleine Wagner in 2 Einzelspielen /jug (Foto von l. Maximiliane Wallner, Lisa Vögele, Corinna Brummer, Anna Kaps. Es fehlt Romy Steffen)
von Felix Kiefel 9. April 2026
Unser 1. Damenteam bestreitet am kommenden Sonntag das letzte Heimspiel dieser Bundesliga II - Saison. Gegner ist das Team des MTV Tostedt. Bei den Niedersachsen, die stets zu den Spitzenteams gehört haben, „lief es“ in dieser Saison nicht wie sonst gewohnt, wie bei unserem Team nach dem Weggang von Spitzenspielerin Veronika Matiunina zur Rückrunde. Der Meisterschaftszug ist mit der unnötigen Niederlage gegen Meister Engelposte abgefahren. Mit Ausfällen von Spielerinnen in den nachfolgenden Spielen riss der Faden ganz. Nach vielen „fetten Jahren“ muss man auch ein mageres vertragen, in der vom Damenteam das Saisonziel nicht erreicht werden konnte, nehmen es die Vereinsverantwortlichen gelassen. Grund dafür ist die gute sportliche Gesamtsituation querbeet im Männer- Damen- und Nachwuchsbereich. 
von Felix Kiefel 1. April 2026
TTCL-Männer II Meister der Bezirksliga und Aufsteiger in die Bezirksoberliga Bei den Verantwortlichen zählt bekanntlich nicht nur das 1. Damenteam mit der Zugehörigkeit zur 2. Bundesliga, sondern alle weiteren, die in beachtlichen Ligen spielenden weiteren Damenteams II, III, und IV und auch die Fünfte in der untersten Liga. Trotz Frauenpower sind auch die Männerteams gewichtet. Das Bild wird etwas getrübt durch den Abstieg der Männer I aus der Verbandsliga aufgrund des Ausstiegs von zwei starken Spielern. Es spielen aber andere TTCL-Teams in ihren Ligen eine gute Rolle. Die Damen- und Männerteams werden „gefüllt“ durch die intensive und breite Jugendarbeit. Die Männermannschaft II um Mannschaftsführer Achim Dittmann beendete die Saison mit einem 9:1 Sieg gegen den TSV Haunstetten, verdrängte damit das Team des Post SV Augsburg, das ein Spiel voraus war, wurde mit 37:3 Punkten Meister und holte damit nach, was es im Vorjahr durch eine Niederlage im letzten Saisonspiel knapp und unglücklich verpasst hat. Das 3. Männerteam um Mannschaftsführer Felix Kiefel wurde mit ihrem 9:1 Sieg im letzten Saisonspiel in Friedberg Vizemeister der Bezirksklasse A und qualifizierte sich für die Relegationsrunde zum Aufstieg in die Bezirksliga. Das 2. Damenteam nimmt nach dem Aufstieg in die Regionalliga Süddeutschland, der vierthöchsten deutschen Spielklasse, einen beachtlichen 4. Tabellenplatz ein. Obwohl nicht in Bestbesetzung spielend, wurde die junge Mannschaft am vergangenen Samstag mit einem 6:4 Erfolg gegen den TV Hofstetten ihrer Favoritenrolle gerecht, enttäuschte aber am Sonntag aber bei der 4:6 Niederlage in Dachau. Die Oberbayern konnten sich dadurch vor dem Abstieg retten während das TTCL-Team dadurch in der Endtabelle auf dem immer noch guten 5. Platz abrutschen wird, verdrängt vom aktuellen Tabellenfünften. Das 3. Damenteam landete am Samstag in der bayerischen Verbandsoberliga gegen den favorisierten Tabellenzweiten SV Niederbergkirchen einen überraschenden 8:2 Sieg. Das TTCL-Quartett um Mannschaftsführerin Anna Kaps verdrängte die Oberbayern damit vorübergehend von Platz zwei, musste aber diesen Platz noch am Samstag wieder an Niederbergkirchen nach deren 9:1 Sieg in Herbertshofen im nachfolgende Spiel wieder abtreten. Mit einem Sieg im Letzten Saisonspiel hat die Langweider „Dritte“, die Chance, die Saison endgültig als Vizemeister zu beenden. Die Mannschaft könnte mit einem Erfolg bei der Relegation nach dem erst erfolgten Aufstieg bereits erneut aufzusteigen. /jug
von Felix Kiefel 1. April 2026
Das stark ersatzgeschwächte Langweider Damenteam I musste dem Team der Offenburg, das viele Jahre zur 2. Bundesliga dazugehörte, einen 6:3 Sieg überlassen. Für die Absteiger, war der Sieg im letzten Saisonspiel und letzten Spiel in der 2. Buli gegen den Tabellendritten, der mit dem Ziel Aufstieg in Saison gestartet war, ein versöhnlicher Abschied auch wenn er gegen den stark ersatzgeschwächten Gast errungen war.  Für Langweid war die Niederlage keine Enttäuschung, da ohne verhinderten Spitzenspielerin Aleksandra Bokova und ohne Vita Venckute mit der Niederlage gerechnet werden musste, da die tapferen Jugendspielerinnen, Vanda Vanisova, Nummer drei der TTCL-Zweiten und Romy Steffen, Nummer. 1 des 3. Damenteams, die Spielstärke für die Buli II noch nicht haben können und Melanie Merk diese ins Spitzenpaarkreuz nicht übertragen konnte. Beim TTC Langweid, war nicht die Niederlage gegen Offenburg die Enttäuschung, sondern die unnötige 4:6 Niederlage im zweiten Rückrundenspiel gegen Engelbostel. Zudem Engelbostel Tabellenführer und Meister, entgegen vorheriger Ankündigung dem Verband den Aufstieg verbindlich erklärt hatte. Damit war die Hoffnung, mit Tabellenplatz zwei aufsteigen zu können, dahin. Der überraschende Weggang von Spitzenspielerin, Veronika Matiunina zur Rückrunde zum amtierenden Deutschen Meister war ein zu großer Rückschlag für Langweid auf dem Weg zum Ziel Aufstieg. Die berechtigte Befürchtung der Vereinsverantwortlichen, ohne Zugang einer guten Spielerin, wenn auch nicht als gleichwertigen Ersatz für Matiunina, in Abstiegsgefahr zu geraten, hat sich in Spielen, in denen Aleksandra Bokova fehlte, durch Niederlagen und mit Siegen, in denen sie aktiv war, bestätigt Vorsitzender Alfons Biller: Leider nicht beim ersten Einsatz der 16jährigen vor neuer Umgebung im Spiel gegen Engelpostel. Die Badenser konnte ihre Chance gegen die ersatzgeschwächten bayerischen Schwaben nutzen. Die 2:0 Führung nach den Doppeln stärkte die Zuversicht der Offenburgerinnen und deren Motivation. Langweid stand dagegen fast schon aussichtslos mit dem Rücken zur Wand. Bei Langweider Team mit Spielerinnen unterschiedlicher Spielweise und Spielstärke konnte kein Doppel gebildet werden, das uneingespielt Aussicht auf Erfolg hatte haben können. Dem Erfolg nahe kam das Duo Yang Ting/Vanda Vanisova. Licht- und Schattenseiten wechselten jedoch zu sehr. Am Ende stand die Niederlage mit 7:11 im Entscheidungssatz. Etwas Hoffnung kam im Langweider Lager mit dem glatten 3:0 Sieg von Yang Ting gegen Jana Kirner, Nummer zwei der Gastgeber und mit dem starken Auftritt von Melanie Merk gegen Offenburgs Spitzenspielerin Anja Farladanska, die im Vorjahr bei Langweid gespielt hat, auf. Der Ausgang des Spiels war bis zum letzten Ballwechsel offen. Das bittere Ende der Begegnung für die junge Langweiderin: das 10:12 im Entscheidungssatz. Die Hoffnungen Langweids schwanden damit mit Blick auf die weiteren Begegnungen. Von einem weiteren Sieg von Yang Ting konnte Coach Vladimir Kaprov, der Cennet Durgun vertrat, ausgehen. Hoffnung auf ein mögliches 5:5 sah er noch in einen Sieg von Melanie Merk gegen Jana Kirner im Spiel zwei gegen Zwei. Melanie musste Ihrer Gegnerin nach dem 8:11 Entscheidungssatz zum Sieg gratulieren Romy Steffen und Vanda wehrte sich tapfer aber erwartet vergeblich./jug.
von Felix Kiefel 1. April 2026
Der vereinsorganisierte Tischtennissport hat in Langweid eine lange Tradition: 1968 als Abteilung des Mehrspartenvereins FC Langweid e.V. aus der Taufe gehoben, ist der heutige TTC Langweid seit 2002 ein eigenständiger, gemeinnützig anerkannter Tischtennisverein. Die in freundschaftlichem Einvernehmen erfolgte Trennung vom FC Langweid, zu dem bis heute eine enge Kooperation u.a. bzgl. Mitgliedschaften/Mitgliederverwaltung besteht, erfolgte aus rein pragmatischen Gründen: Als eigenständiger Verein war es möglich, dem Wunsch des damaligen Hauptsponsors, Molkerei Müller, zu entsprechen, fortan mit dem Vereinsnamen „Müllermilch Langweid“ aufzutreten. Trotz beiderseits Zufriedenheit hat die Firma Müller im Zuge einer kompletten Neuausrichtung ihres Marketings im Jahr 2006 das Sponsoring leider beendet. Des schnöden, obwohl im Tischtennis im Vergleich mit anderen Sportarten sehr bescheidenen Mammons wegen, sahen sich die Vereinsverantwortlichen, das Team anno 2007 als amtierender Deutscher Meister zum Abschied aus dem Oberhaus gezwungen. Die Mannschaft verschwand, aber im Gegensatz zu anderen Spitzenteams von damals keineswegs von der Bildfläche, sondern spielt seither überwiegend in der 2. Bundesliga, hier zu den Besseren gehörend. Nach dem Rückzug aus dem deutschen Oberhaus wurde das Team trotz Karriereende von zwei Spielerinnen und einem Abgang in der Bundesliga II Meister und kehrte für eine Saison in die Beletage zurück. Nach dem Abstieg zog man das Spielen in der zweigleisigen 3. Bundesliga gegenüber dem Spielen in der ab der neuen Saison bundesweiten 2. Bundesliga aus Kostengründen vor. Nach dem prompten Gewinn des Meistertitels in der 3. Bundesliga entschloss sich der TTC dann doch zum Aufstieg in Liga II in der man seither 15 Jahre spielt. Die Presse: Langweid, der FC Bayern München des Tischtennissports Die 1. Damenmannschaft ist als 14-maliger nationaler und europäischer Titelträger das sportliche Aushängeschild des Vereins. Die Mannschaft wurde zwischen 1996 und 2007 sage und schreibe achtmal Deutscher Meister, gewann dreimal (erstmals 2005) den ETTU Europapokal (vergleichbar mit dem UEFA-Pokal im Fußball und eroberte mit dem Gewinn des Europapokals der Landesmeister (Champions League) die europäische Krone. Herausragende Erfolge, die den Verein zu einem der erfolgreichsten, deutschen Tischtennisvereine aller Zeiten machten und nachhaltig hohe Wertschätzung und Bekanntheit einbrachten. Die Fachpresse titelte den TTC vor Jahren aufgrund der kontinuierlichen Erfolge Langweid als den FC Bayern München des Tischtennissports. Worauf der Verein außerdem besonders stolz ist und sein kann und besonderen Wert legt, ist der steile und beschwerliche Aufstieg von der untersten Kreisliga über neun Stufen bis hin in die 1. Bundesliga ausschließlich mit Eigengewächsen des Vereins d.h. Spielerinnen, die ihr Handwerk in Langweid erlernt hatten. Das ist in der deutschen Tischtennislandschaft bis heute einmalig. Die nachfolgenden großen Erfolge gründeten u.a. auf dem Fundament einer intensiven und hochqualifizierten Nachwuchsförderung. Das wurde nie vergessen und die Nachwuchsförderung auch in der Phase der höchster „Professionalisierung und Internationalisierung“ nie vernachlässigt, sondern im Gegenteil sogar noch weiter forciert. Vor 10 Jahren lobte die Augsburger Allgemeine den TTC Langweid als Talentschmiede, die seit 40 Jahren produziert. Derzeit bietet der Club an 4 Wochentagen an vier Wochentagen rund 70 Kindern und Jugendlichen insgesamt 15 Stunden in Gruppen nach Alter und Spielstärke aufgeteilt Training an. Die meisten davon trainieren zweimal wöchentlich, fortgeschrittene Talente sogar regelmäßig viermal. In den Ferien ist ab und zu in zwei Einheiten Ganztagstraining geboten. Geboten ist seit über 15 Jahren auch ein „Beginner- Training“ in Kooperation mit der örtlichen Schule und seit 30 ein leistungssportlich-orientiertes „Stützpunkttraining“ in Kooperation mit dem Bayerischen Tischtennis-Verband, an dem auch Spitzentalente aus anderen Vereinen der Region teilnehmen dürfen. Weiterer Bestandteil der Nachwuchsförderung ist die Einbindung der Nachwuchsspieler*innen in den Mannschafts-Wettkampfbetrieb und in Einzelsportwettkämpfe sowie last but not least auch die Förderung des Engagements junger Mitglieder im Bereich Vereinsführung, Trainingsleitung etc.. Die sportliche Ausrichtung deckt nahezu alle Facetten des Tischtennissports ab: Der Freizeit- und Breitensport ist bei uns ebenso „daheim“ wie der Leistungssport, der Jugendsport und ebenso wie der Seniorensport, der Teamsport ebenso wie der Einzelsport. Einheit in der Vielfalt: „Diversity“ ist in jeder Hinsicht beim TTC „ganz normal“. Besonders augenfällig war und ist freilich die stete nationale Vielfalt und das gute Miteinander, wie es auch in der Multi-Kulti-Gemeinde Langweid der Fall ist. Die derzeitige 1. Damenmannschaft, in der mit Cennet Durgun ein deutsch-türkisches Eigengewächs des Vereins Coach ist, ist jetzt, wie jeher bunt. wie die in der Multi-Kulte Gemeinde Langweid. Im Dasein füreinander, Mitglieder bei Bedarf und sofern gewünscht auch abseits des Tischtennis zu unterstützen wird gepflegt und geschätzt, sei es bei schulischen, beruflichen und privaten Problemen, bei der Job- und Wohnungssuche, oder, oder oder. Auch im guten Miteinander, im Ziehen an einem Strang, und in der Unterstützung durch Sponsoren sehen die Vereinsverantwortlichen die großen Erfolge Deutscher Meister: 1996, 1999, 2000, 2001, 2003, 2004, 2006, 2007. 1996: Jie Schöpp, Csilla Bátorfi, Christina Fischer, Sylvia Pranjkovic o 1999: Csilla Bátorfi, Yunli Schreiner, Marie Svensson, Lisa Lomas, Cornelia Böttcher, Katrin Meyerhöfer, Michaela Berger, Li Ju 2000: Wang Chen, Csilla Bátorfi, Qiao Yunping, Yunli Schreiner, Marie Svensson, Katrin Meyerhöfer, Cornelia BöttcherCsilla Bátorfi, Yunli Schreiner, Marie Svensson, Yuka Nishii, Katrin Meyerhöfer: Csilla Bátorfi, Yunli Schreiner, Mihaela Steff, Xu Lin, Jessica Göbel o 2004: Csilla Bátorfi, Yunli Schreiner, Mihaela Steff, Xu Lin, Andrea Bakula : Aya Umemura, Ding Yaping, Csilla Bátorfi, Yunli Schreiner, Xu Lin 2007: Aya Umemura, Ding Yaping, Krisztina Tóth, Csilla Bátorfi, Katharina Schneider Europapokal der Landesmeister: 1997, 2004, 2005: Csilla Bátorfi, Lisa Lomas, Christina Fischer, Andrea Bakula, Yunli Schreiner, Csilla Bátorfi, Xu Lin, Olga Nemes  ETTU-Pokalsieger: 1995, 1996, 1999 o 1995: Jie Schöpp, Csilla Bátorfi, Christina Fischer, Sylvia Pranjkovic o 1996: Jie Schöpp, Csilla Bátorfi, Christina Fischer o 1999: Csilla Bátorfi, Yunli Schreiner, Marie Svensson • Deutscher Jugendmeister: 1997 : Daniela Maneth, Nicole Steiner, Eva Elstner, Astrid Merkle, Monika Reichert • Erster Aufstieg in die 1. BL 1988 (Karin Klaiber, Petra Thoma, Gudrun Frühbeisser, Ute Michl, Hedwig Biller, Marion Koch, Monika Thoma, Petra Fey, Annette Hohenbichler) Gert Jungbauer
von Felix Kiefel 25. März 2026
Das 3. Tischtennisdamenteam des TTC Langweid ging am Sonntag in Peiting (Obb) aus der Endrunde der Pokalmeisterschaften des Verbandsbereichs Bayern Südwest (Bezirke Oberbayern Mitte, Oberbayern Süd, Schwaben Nord und Süd) als souveräner Pokalmeister hervor und qualifizierte sich damit für das „Final Four“ der Ligen über Bezirksebene Gesamtbayerns (Verbandsliga, Verbandsoberliga).  Die von Martin Wallner gecoachte TTCL-Dritte (Anna Kaps, Maximiliane Wallner, Barbara Sailer wurde ihrer Favoritenrolle mit 4:0 Siegen gegen Bayern München III und SV Stötten souverän gerecht. Mannschaftsführerin Anna Kaps und ihre Mitspielerinnen können auch bei der Pokalmeisterschaft Bayerns am 12.4. in Wunsiedel selbstbewusst antreten. Vor 2 Jahren wurde die damalige Dritte Bayerischer Meister, qualifizierte sich für die „Deutsche“ und wurde im Kampf der Meister der 19 Landesverbände Deutschlands in der Besetzung Barbara Jungbauer, Anna Kaps, Lisa Vögele, Corinna Brummer Deutscher Meister. Anna Kaps weiß, dass die „Bayerische“ eine hohe Hürde ist: „Im Focus ist das Turnier in Wunsiedel. Darüber hinaus denken wir nicht“.
von Felix Kiefel 21. März 2026
Unser 3. Damenteam buchte am vergangenen Samstag 2 Siege und nimmt nach dem Aufstieg in die Verbandsoberliga schon den beachtlichen 3. Platz ein. Am Nachmittag wurde die von Martin Wallner (Vater der Spielerin Maximiliane Wallner) und Franz Kaps (Vater von Mannschaftsführerin Anna Kaps) gecoachte, mit 3 Nachwuchsspielerinnen angetretene Mannschaft, bei ESV München-Freimann II mit einem 8:2 Sieg der Favoritenrolle gerecht. Siege der Doppel Steffen/Wallner und Kaps/Vögele gaben den Weg vor. Im vorderen Paarkreuz tat sich Maxi Wallner, die sportlich immer besser im Team „ankommt“ mit zwei Siegen hervor. Im Paarkreuz 2 machte es Anna Kaps mit 2 Siegen nach. Spitzenspielerin Romy Steffen und Lisa Vögele hatten Probleme mit den Spielverhältnissen, vervollständigten aber den Mannschaftserfolg mit je einem Sieg. Dann ging es weiter nach Niederbayern zum Spiel gegen die DJK SB Landshut. Beim Spiel in Landshut ersetzte Vivien Behnisch Lisa Vögele, da diese am Sonntag ein Nachwuchs-Ranglistenturnier vor sich hatte. In Niederbayerns Hauptstadt dauerte es erwartungsgemäß länger bis die zwei Punkte mit einem 6:4 Sieg unter Dach und Fach gebracht werden konnten. Dass es knapp werden würde, deutete schon das 1:1 nach den Doppeln an Das gut harmonierende Doppel Steffen/Wallner blieb mit einem 3:0 obenauf. Das TTCL-Duo Kaps/Behnisch musste sich dagegen dem gegnerischen Spitzendoppel mit 0:3 geschlagen geben. Zwei glatte Einzelsiege von Anna Kaps wurden zum Grundstock für den Mannschaftserfolg, den Romy Steffen, Maximiliane Wallner und Vivien Behnisch mit je einem Sieg sichern konnten.
von Felix Kiefel 21. März 2026
Markus Wirth und Achim Dittmann weiterhin Stellvertreter
von Felix Kiefel 5. März 2026
Langes Zittern beim 6:3 Sieg gegen Stuttgart Das Spiel war Ernüchterung, was das Ziel 2. Tabellenplatz und Showdown im letzten Saisonspiel beim Konkurrenten Fürstenfeldbruck betrifft. So kann das Ziel nicht erreicht werden, befürchteten Langweider Fans, die bis zu den letzten Einzelspielen um ihr Team bangen mussten. Bei künftigen Gegnern Uentrop und Fürstenfeldbruck ist das Spiel nicht mehr so zu drehen, wie es gegen Stuttgart gelungen ist. Hinsichtlich der Doppelpaarungen gilt es für Coach Cennet Durgun die Lehren aus den erlebten Problemen zu ziehen.  Ein Punktverlust drohte Trotz einer 5:3 Führung drohte vor den letzten Spielen noch ein Punktverlust. Die letzten 2 Spiele mussten entscheiden. Der Druck auf Melanie Merk und Vita Venckute gegen die talentierten jungen Gegnerinnen Amelie Fischer und Fatme El Haj Ibrahim, die mit der 18jährigen Melanie Merk zum Nachwuchskader des Deutschen Tischtennis-Bundes gehört haben, war groß. Ein Erfolg aus den zwei Begegnungen musste für den Sieg her. Sicher konnte sich dessen das „Langweider Lager“ aufgrund der ersten Spiele im Paarkreuz 2 nicht sein. Vita Venckute hatte gegen Amelie Fischer 0:3 verloren, Melanie Merk gegen Fame El Haj Ibrahim 3:0 gewonnen. Die Hoffnung auf Seiten von Coach Cennet Durgun und der Langweider Zuschauer stieg an, als sowohl Melani Merk als auch Vita Venckute entschieden loslegten und jeweils Satz 1 gewinnen konnten. Das entschlossene Auftreten der Beiden ließ die Zuschauer trotz jeweiligen Niederlagen in den zweiten Sätzen weiter hoffen. Melanie Merk buchte Satz 3 für sich, verlor zwar Satz 4, nicht aber den Faden. Aufatmen bei den Zuschauern nach Gewinn des hoch gewonnenen Entscheidungssatzes (11:2.) durch Melanie Merk. Ihr fiel sichtlich ein Stein vom Herzen. Der Mannschaftserfolg war damit gesichert. Auch Vita Venckute war auf dem Weg zum Erfolg, als nach dem erreichten Mannschaftserfolg ihr Spiel, den Regeln nach vorzeitig abgebrochen wurde. Die TTCL-Spitzenspielerinnen Aleksandr Bokova und Abwehrass Yang Ting haben das Gastgeberteam nach 0:2 Rückstand durch die Niederlage der Doppel mit Siegen in den ersten Einzelspielen zurück ins Spiel und mit ihren zweiten Siegen 5:3 in Führung gebracht. Alexandra Bokova kam jeweils über Entscheidungssätze zu ihren Siegen. Sie ließ ihr für eine Sechzehnjährige beachtliches Können aufblitzen, doch zeigte sich immer wieder durch Fehler, dass sie erst 16 Jahre alt ist. Yang Ting buchte dagegen zwei 3:0 Siege. Sie stellte mit ihrer Abwehr die gegnerischen Spitzenspielerinnen Alexandra Schakula und Yoshida Mitsuki vor unlösbare Aufgaben. Coach Cennet Durgun zum Spiel: Insgesamt ein verdienter Sieg, Doppel unglücklich und ein Einzel gerecht abgegeben. Ich kann aber nicht alles auf unser Pech und des Gegners Glück schieben. Ich war mit keiner Spielerin im Doppel zufrieden. Tinka (Yang Ting) war in den Einzeln wie erwartet stark, Alex wirkte mit sich selbst unzufrieden, obwohl sie gewonnen hatte. Sie muss definitiv noch viel über Mentalität und Match-Einstellung lernen, ist ja noch jung. Bei Meli freut es mich, dass sie nach ihrem Abitur und Internatszeit in Düsseldorf im Zusammenhang mit dem Training des Bundeskaders einen sehr guten Rhythmus für die Spiele gefunden hat. Sie spielt taktisch viel besser und ist selbst in schwierigen Situationen absolut ruhig und sicher. Vita fand im 1.Spiel keinen Rhythmus kam aber in Spiel zwei über Kampf zurück, so wie man sie kennt. Der Wertinger Ernst Schnabel, Langweider Tischtennisfan seit 30 Jahren, zum Spiel: Nach der Pleite der Doppel stellte die Leistung der Spielerinnen im Einzel und der 6:3 Erfolg zufrieden. An den Duos gilt es zu feilen. /jug Die Ergebnisse: Yang Ting – Schankula/Fischer 11:8, 3:11, 12:10, 6:11, 9:11, Bokova/Venckute Misuki/el Haj Ibrahim 11:9, 11:8, 7:11, 14:16, 4:11, Bokova – Schankula 22:3, 11:8, 7:11, 6:11, 11:7, Yang Ting - Mitsuki 11:4, 13:11, 11:7, Merk – El Haj Ibrahim 11:7, 12:10, 11:9, Venckute Fischer 7:121, 9:11, 7:11, Bokova – Mitsuki 3:112, 11:3, 8:11, 11:5, 11:5, Yang Tinf – Schankulaa 11:5, 11:7, 11:6, Merk – Fischer 11:1, 4:11, 11:8, 8:11, 11:2.
von Felix Kiefel 5. März 2026
Am Samstag präsentierte sich der TTC Langweid Zuschauern bei Heimspielen eindrucksvoll. Es wurde am Wochenende einmal mehr das praktizierte Zusammenwirken von Vereinsverantwortlichen in den Bereichen Spitzensport, Jugendarbeit und Breitensport deutlich. Deutlich wurde, dass die Bemühungen nicht nur dem Spitzensport/dem 1. Damenteam in der 2. Bundesliga gilt, sondern dass sogar mehr Arbeit und Mühe für die Nachwuchsarbeit und weitere gute Teams aufgebracht wird. Am Samstag spielte das 1. Damenteam in den Hallenteilen 1 und 2 der Dreifachsporthalle gegen Stuttgart (2. Bundesliga) erfolgreich und im abgetrennten Hallenteil 3 hatte das Damenteam II (Regionalliga) Wombach zum Gegner und das 1. Jugendteam den MTV Ingolstadt (Landesliga). Dem folgte danach das Verbandsligaspiel der 1 Männermannschaft gegen München/Gräfelfing. Am Sonntag waren dann Spielerinnen und Spieler sowie Verantwortliche Mitarbeiter erneut umfangreich gefordert. Die Regionalligamannschaft hatte das Damenteam des FC Bayern München zu Gast. Das 3. Damenteam musste im Finale des „Bezirkspokals“ der über Bezirk spielenden Teams in Balzhausen antreten und die Männerteams II und III sowie das Damenteam IV, die sich in ihren Klassen für die Final Four des Bezirks qualifiziert hatten, waren da gefordert. Dazu kam, dass 7 TTCL-Nachwuchsasse bei den Bezirksranglistenturnieren für die am Sonntag in Blaichach (Burgberg, Allgäu) stattfindenden Ranglistenturnier Südwestbayern qualifiziert hatten und da von einigen Bereitwilligen um Jugendtrainerin Barbara Jungbauer gecoacht werden mussten. Der Verein hat sich am Wochenende nicht nur sportlich gut präsentiert, sondern auch durch das Engagement vieler fester Mitarbeiter und Helfer(innen). Das besonders gegen die Bayern stark ersatzgeschwächte zweite Damenteam musste gegen den Tabellenzweiten Wombach mit 2:8 und gegen den verlustpunktfreien Tabellenführer Bayern München mit 0:10, die auch in der Höhe einkalkulierten Niederlagen hinnehmen. Gegen Wombach konnte das Duo Romy Steffen/Maximiliane Wallner und Maxi im Einzel punkten. Die Spieler des 1. Jugendteams (Paul Schäffler Ricardo Olbrich, Illia Vakaruk, Daniil Levschuk) ernteten bei ihrem 7:3 Sieg gegen Ingolstadt für ihre imponierende Leistung den verdienten Beifall der Zuschauer. Das 1. Männerteam stand mit den zwei Stammspielern Andre Thiebau, Marco Bröll und 2 jugendlichen Aushelfern (Illia Vakaruk, Daniil Levchuk) im Verbandligaspiel gegen Gräfelfing trotz guter Gegenwehr erwartungsgemäß auf verlorenem Posten. Den Ehrenpunkt beim 1:9 holte Andre Thiebau. Das 3. Damenteam (Anna Kaps, Maximiliane Wallner, Theresa Hornig) wurde in Balzhausen ihrer Favoritenrolle mit einem 4:2 Sieg gerecht und hat sich als Bezirkspokalsieger der Verbandsebene (über Bezirk) für die nächsthöhere Sportebene qualifiziert. Das 2. Männerteam (Marco Bröll, Achim Dittmann, die Jugendspieler Fabian Thaler, Paul Schäffler) holten beim Final Four der Bezirksliga souverän mit 3 glatten Siegen souverän „die Fahrkarte“ zur Turnierebene Bayern Südwestmit zum Wettkampf mit den jeweiligen Bezirkspokalsiegern. Das Damenteam IV und das Männerteam III konnten sich hierfür nicht durchsetzen.  Lisa Vögele dominiert beim Verbands-Ranglistenturnier Bayern Südwest Für das südwestbayerische Lisa Vögele dominierte im Wettbewerb U 19, ging sie doch mit 9 Siegen ohne Niederlage als Turniersiegerin hervor. Sie qualifizierte sich für das gesamtsüdbayerische Turnier.
von Felix Kiefel 25. Februar 2026
Leserbrief zum Bericht der AZ vom Montag 23.2.
von Felix Kiefel 25. Februar 2026
Von der Oberliga Bayern in die Regionalliga (die nächste Liga ist die 3. Bundesliga) aufzusteigen war das Ziel der letzten Saison, um mittelfristig da ein rein heimisches Team zu etablieren. Junge eigene Spielerinnen, ehrgeizige schwäbische Talente und ggf. Oberbayerns, die sonst in andere Regionen abwandern müssten, um höher spielen zu können, sollen daheim in Schwaben/Oberbayern die Chance hierzu haben, betont Vorsitzender Alfons Biller. Der Aufstieg ist gelungen, das Team ist zudem in der Regionalliga bestens angekommen, nimmt es derzeit, nach den ersten Rückrundenspielen, hier doch Platz 4 ein. Noch sind aber junge eigene Spielerinnen auf auswärtige Hilfe und auf routinierte Stützen aus dem Verein (Vita Venckute und Barbara Seiler) angewiesen. Die Saat geht aber auf, zeigten Einzelsiege der Nachwuchstalente Romy Steffen und Maximiliane Wallner bei den Auswärtsspielen am vergangenen Wochenende in Sachsen. Hier musste das Team mit drei Jugendspielerinnen (Romy Steffen (17), Maximiliane Wallner (15), Sara Habarova, 16) ohne Vita Venckute, die in der „Ersten“ gebraucht wurde, auskommen. Unter Führung von Barbara Seiler brachte das Team durch einen 8:2 Sieg im Sonntagspiel in Dresden die erhofften zwei Punkte mit nach Hause. Leider blieb uns am Tag zuvor bei Post SV Zeulenroda mit einer 4:6 Niederlage ein Punktgewinn versagt, bedauerte Coach Martin Wallner/ jug.
von Felix Kiefel 25. Februar 2026
von Felix Kiefel 25. Februar 2026
Marco Bröll, der sich einige Jahre für den TTC Langweid als Jugendleiter verdient gemacht hat, beendete seine langjährige Tätigkeit mit der Durchführung des Vereinsjugendtags. Er wird aber seinem Nachfolger, Jonas Heinrich, der bisher als rühriger Jugendsprecher fungierte, zur Seite stehen. Die gut besuchte Versammlung des Tischtennisnachwuchses war eine erneute Bestätigung, dass es in der Jugendarbeit und aufgrund dieser um den Verein gut bestellt, aber dennoch ausbaufähig ist. Die intensive sportliche Jugendarbeit und das Engagement darüber hinaus, führte und führt dazu, dass sich Jugendliche auch nach ihrer Jugendzeit im Verein als Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen einbringen. Über ein Jugendgremium wachsen Jugendliche zur Mitverantwortung heran. Ein Beispiel dafür sind Marco Bröll als langjähriger Jugendleiter, Jonah Schnierle und Rene Scheffler in wichtigen Funktionen.  Jonas Heinrich stieg vom Jugendsprecher zum Jugendleiter auf. Der von Jugend Gewählte muss noch von der Jahreshauptversammlung des Vereins (11.3.) bestätigt werden. Erfreulich für die Vereinsverantwortlichen um Alfons Biller ist, dass sich Nachwuchstalente im Jugendgremium einbringen. Einstimmig gewählt: Lisa Vögele als stellvertretende Jugendleiterin und Lina Mussenbrock als Jugendsprecherin/jug
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