| Julia Drummer gewinnt Bayerische Rangliste |
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In der Sporthalle im oberbayerischen Erdweg kämpften am Samstag die besten weiblichen und männlichen Tischtennis-Nachwuchstalente Bayerns der Altersklassen Jugend, Schüler A und Schüler B, die sich über die Qualifikationsturniere der einzelnen Ebenen (Kreise, Bezirke sowie Nord- bzw. Südbayern) qualifiziert hatten, um ihre Position in Bayern. Dabei ging es in allen Altersklassen-Wettbewerben auch um die direkte Qualifikation zum zweiten bayerischen Ranglistenturnier. Dazu war in Erdweg in allen Wettbewerben ein Platz unter den sechs Besten erforderlich. Der TTC Langweid war in allen Altersklassen des weiblichen Nachwuchses auf der bayerischer Ebene vertreten. Bei der Jugend sogar mit zwei Spielerinnen, Marina Heinrich und Neuzugang Julia Drummer, bei den Schülerinnen A durch Sarah Härpfer und bei den jüngeren B-Schülerinnen durch Verena Dirr.
Aufgrund dieser Tatsache aber auch aufgrund des Abschneidens der Spielerinnen wurde das 1. bayerische Ranglistenturnier der Saison für den TTC Langweid einmal mehr zu einer Bestätigung seiner Position. Julia Drummer konnte erstmals unter der für sie neuen Flagge TTC Langweid mit Hilfe der Betreuerinnen Jana Klessinger und Barbara Jungbauer nach anfänglichen Unsicherheiten, wecken, was in ihr steckt. Sie ging mit nur einer Niederlage als Siegerin des bayerischen Ranglistenturnieres hervor. Der Wermutstropfen seitens des TTCL in diesem Wettbewerb war, dass Marina Heinrich auf Grund einer Fußverletzung, die sie sich im Turnier zuzog, "aufgeben" musste. Sie muss über ein zweites südbayerisches Ranglistemturnier einen Anlauf zu einem zweiten und letzten bayerischen Ranglistenturnier der Saison nehmen, um sich endgültig in der bayerischen Elite dieser Altersklasse festzusetzen. Dies hat Sarah Härpfer bei den Schülerinnen A in Erdweg mit Platz fünf und einem Spielverhältnis von 4:4 gleich der Viertplatzierten erreicht. Anders erging es Verena Dirr. Ihr wurde bei den Schülerinnen B, wo es besonders knapp herging, das schlechtere Satzverhältnis „zum Verhängnis“ im Kampf um die Qualifikationsplätze. Mit 5 Siegen und nur vier Niederlagen hatte sie das gleiche Spielverhältnis wie die Konkurrentinnen auf den Plätzen 5 und sechs gegenüber diesen aber das schlechtere Satzverhältnis. Der 7. Platz unter den 10 besten bayerischen Spielerinnen ist dennoch ein erneuter Beweis der positiven sportlichen Leistungsentwicklung.
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