| Coaching-Experiment in der Tischtennis-Bundesliga |
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Mehr "Action" an der Bande Die Fans der Tischtennis-Bundesligen dürfen sich auf mehr „Action“ auf den Betreuerbänken freuen. Abweichend von den Internationalen Tischtennisregeln ist in der Spielzeit 2011/12 das verbale und optische Coaching zwischen den Ballwechseln in den 1. und 2. Bundesligen erlaubt. Die Satzpausen zur Beratung nach dem ersten und dritten Satz entfallen, bleiben zwischen zweiten und vierten Satz aber erhalten. Das Coaching-Experiment , dem der Bundestag des Deutschen Tischtennis-Bundes (DTTB) am Wochenende in Frankfurt „grünes Licht“ gab, ist zunächst auf ein Jahr beschränkt. Ziel ist eine stärkere Emotionalisierung und Verkürzung der Pausen. „Wir wollen in der neuen Saison Erfahrungen mit dieser Ausnahmeregelung sammeln“, erklärte DTTB-Sportdirektor Dirk Schimmelpfennig. „Wenn sie sich bewährt, könnte ein Antrag beim Weltverband ITTF möglich sein. Noch hat diese Regelung aber keinerlei Auswirkungen auf die Basis in Deutschland oder auf das internationale Spielgeschehen.“ |














